Mărturii apusene despre latinitatea şi continuitatea românilor (sec. XV-XVIII)

  • Subiect: Abendländische Zeugnisse über die Latinităt und Kontinuităt der Rumanen (15.-18. Jh.) Der Aufsatz gibt einen Überblick über die Meinungen einer Reihe abendländischer Humanisten und Gelehrten aus dem 15.-18 Jh. im Zusammenhang mit dem Ursprung des rumänischen Volkes und der rumänischen Sprache. Als erster befasste sich mit dieser Frage Poggio Bracciolini, der bereits im Jahre 1451 die Latinität der rumänischen Sprache und das ununterbrochene Fortbestehen einer lateinsprachigen Bevolkerung in den Gehieten nordlich der Dona11 hervorhob (siehe Anm. 8). Die Latinität der Rumänen wird auch von Flavio Biondo (siehe Anm. 9) und von Nicolaus Machinensis festgestellt. Jedoch findet dieser Gedanke wie auch die Idee der Kontinuität erst eine besondere Verbreitung durch die Cosmographia des äneas Sylvius Piccolomini. Neben diesen richtigen Ansichten fuhrt aber Piccolomini in die Welt der Gelehrten eine freirrfundene Etymologie des Namens Wallache ein, indem er ihn vom römischen General L. Pomponius Flaccus, Präfekt der pontischen Küste um das Jahr 15. u. Z., ableitet, ei ne Etymologie, die sich als besonders hartnăckig erweisen wird.
  • Limba de redactare: română (rezumat în germană)
  • Secţiunea: Studii şi materiale
  • Vezi publicația: Acta Musei Napocensis
  • Editura: Muzeul de Istorie Cluj
  • Loc publicare: Cluj-Napoca
  • Anul publicaţiei: 1968
  • Referinţă bibliografică pentru nr. revistă: V; anul 1968
  • Paginaţia: 203-214
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