• Subiect: Einge Besprechungen Uber die Grapgittonkeramik aus Vorromischen Dakien In dieser Arbeit wird die Herkunft der Graphittonkeramik aus vorromischen Dakien besprochen. Die meisten Funde der Fruh-und Mittel-Latenezeit befinden sich in Siebenburgen, eine von Kelten eroberte Zone. Nach der Zuruckziehung der Kelten am Ende des Latene C2, benutzen die Daken weiterhin die Keramik dieser Art. Die Mehrzahl der Gefasse wurde warscheinlich in hiesige Werkstătten hergestellt. Das Graphit wurde aus Zentral-Europa importiert. Verbindungen zwischen Siedlungen aus Siebenburgen und der Mittel-Donau-Raum sind wărend der ganzen Spătvorromischenzeit vorhanden. Beispiele dafur sind die Tierkopffibeln und die Fibeln vom Typ Dux mit geometrisch gemusterte Bugeln (Abb. 2/1-2; 3), die Fibeln vom Typ Bolcske (Abb. 2/3; 4), die Gefasse mit antropomorphische Henkeln aus Letene C1 (Abb. 2/5; 5), die Astragalgurteln vom Typ Dunaszekcso (Abb. 2/4; 6), und die Glasarmringe aus Latene D. Was die Herstellung trift, manche Gefasse wurden mit Graphitschichten geschmuckt, so wie es im Fall des im Sebes-Glod (Abb. 8) gefundenen Exemplares ist. In den Siedlungen von Sucidava-Celei (Abb. 7/4) und Sighisoara-Wietenberg(Abb. 7/5; 9) Wurden viele Graphittonkeramik Scherben entdeckt. Man hat diese fur plieren der Neukeramik gebraucht. Also ist die Graphittonkeramik noch ein Beweis fur die Verbindungen zwischen Siebenburgen und Zentral-Europa.
  • Limba de redactare: română
  • Secţiunea: Preistorie
  • Vezi publicația: Acta Musei Porolissensis
  • Editura: Publicat de: Muzeul Judeţean de Istorie şi Artă Zalău
  • Loc publicare: Zalău
  • Anul publicaţiei: 2000
  • Referinţă bibliografică pentru nr. revistă: XXIII-1; nr. în TOM: I; anul 2000; subtitlu: Anuarul Muzeului Judeţean de Istorie şi Artă Zalău
  • Paginaţia: 253-270
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