Acţiuni ale armatei revoluţionare maghiare în zona Sibiului (ianuarie-august 1849)

  • Subiect: Militaroperationen der Ungarisohen Revolutionsarmee im Gebiet Hermannstadt (Januar- August 1849) Im 19. Jahrhundert galt Hermannstadt als die wichtigste Stadt Siebenbiirgens. Hier befanden sich die Zentralbehorde des Furstentums, die autonome Oberleitung der săchsischen Nation und das politisch-militărische Zentrum der Rumănen wăhrend der Revolution von 1848-1849. Die ungarische Revolutionsarmee sollte im Januar 1849 unbedingt die Stadt erobern. Sie wurde von dem polnischen General Jozsef Bem befohlen und bestand aus Ungaren (von Ungarn und Siebenburgen), Siebenburger Sachsen und eben Rumănen (besonders vom Kreischland). Wăhrend der Revolution wurde das Heer das Hauptinstrument zur Einsetzung des in Pest am 15. Mărz 1848 proklamierten Programmes der ungarischen Revolution. Die entgegenstehende osterreichische Armee des Furstentums war ziemlich schwach. Die Entfaltung des Feldzuges bewies die ungenugende Motivation unter den Soldaten, die aus unterschiedlichen Volkern stammten. Das Kommando bestand meistens aus Paradeoffiziere, die an politischen Amtern gewohnt waren und einen privilegierten Sozialstatus hatten. Daneben hat der rumănische Volkssturm, der nicht entsprechend instruiert, ernăhrt und bewaffnet war, einen schwachen Widerstand geleistet. Im Gegensatz dazu bewăhrten sich die vom General Bem kommandierten Truppen durch Kohăsion und Disziplin, auch unter den Umstanden einer unterlegenen Kriegsbewaffnung und einer ungenugenden militărischen Vorbereitung.
  • Limba de redactare: română
  • Vezi publicația: Acta Musei Porolissensis
  • Editura: Porolissum
  • Loc publicare: Zalău
  • Anul publicaţiei: 1998
  • Referinţă bibliografică pentru nr. revistă: XXII; anul 1998; subtitlu: Anuarul Muzeului Judeţean de Istorie şi Artă Zalău
  • Paginaţia: 187-196
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