- Subiect: Nach eingehendem Studium der Grenzarhitektur hebt der Autor die beiden Wesenszüge dieser in den Vordergrund und zwar daß die von der Militärbehörde vorgeschriebene Bauart der Häuser aus der Banater Militärgrenze sich auf das einheimische Element stützt, welches vorherrschend beibehalten wird, wobei auf diese Art eine harmonische Verbindung erzielt wird. Als nächstes sind die Bauelemente der Grenzwohung beschrieben wobei auf eine ausführliche Darstellung der Innenräume und der Verziehrungen der Vorderfront Wert gelegt wird. Der Ursprung dieser Zierde wird als aus dem Altertum stammend, begründet und so die Beständigkeit der Bewohnung bewiesen. Die Grundlage dieses Vortrages bilden sowohl die Grenzgrundgesetze, die Werke der bedeutendsten Autoren, welche sich mit dem Studium der osterreichischen Grenzregimenter befaßt haben, als auch die persönlichen Nachforschungen im Timiş-sowie im Bistra-Tal, wobei aber auch das Studium der Grenzarhitektur aus dem Almăj-Tal nicht vernachlässigt wird.
- Limba de redactare: română, germană
- Secţiunea: Etnografie
- Vezi publicația: Tibiscum
- Editura: Muzeul Judeţean de Etnografie şi Istorie Locală Caransebeş
- Loc publicare: Caransebeş
- Anul publicaţiei: 1977
- Referinţă bibliografică pentru nr. revistă: II; anul 1977; subtitlu: Studii şi Comunicări de Etnografie-Istorie; seria Etnografie-Istorie
- Paginaţia: 49-59
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- Realizatori: GROZA, Liviu (autor)
- Descriptori: AUSTRIA (stat modern), Banat (regiune geografică), cărămidă (material de construcţie), etnografie (disciplină), Glimboca (aşezare modernă din România), Obreja (aşezare modernă din România), Arhitectură (disciplină), lemn (material de construcţie), casă (construcţie), grănicer (luptător)